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Die Windbake von Gisela Meyer-Hahn PDF Drucken E-Mail

 

"Die Windbake" auf dem Fährplatz in Travemünde

im Winter 2010/2011



von Gisela Meyer-Hahn, Pinneberg


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Das Projekt wurde unterstütz durch die Travemünder Wirtschaftsgemeinschaft und den Kunstverein in Travemünde.

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Blick auf die Vorderreihe vor der "Windbake" von Gisela Meyer-Hahn

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Die Künstlerin beim Aufbau der "Windbake" auf dem Fährplatz in Travemünde.
Beeindruckend leuchtende Lichteffekte,  dem Tages- und Nachtlicht angepasst.

Entwurf von Gisela Meyer-Hahn für den Fährplatz in Travemünde.

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"Die Windbake"

Ein Textiles Objekt, dessen kreisförmige Einzelsegmente sich durch Windimpuls um die eigene Achse drehen und damit ein permanent bewegtes Bild entwickeln; an Fahnenmast montiert, Höhe: 6m. Alle Kreisscheiben sind mit doppelter Stofflage gearbeitet.
Das Objekt erinnert an die Veranstaltungen 'Windart 2009 und 2010'.

Material
: Federstahl, Polyesterstoffe, Stahlseil und weitere dafür notwendige Montageteile


Die 'Windbake' trägt viele Symbole in sich:
Die Gesamtform erinnert an einen Baum mit stilisierten Zweigen.· Sternförmige Abspannung der dreieckigen Segelformen von einem Mast.Kreisscheiben können an Fisch-schuppen oder auch Kugeln erinnern. Die Farben der Kreisscheiben sind rot, grün und rotgrün, d.h. sie bezeichnen um diese Jahreszeit sicherlich Weihnachten, bedeuten aber sonst auch hier 'backbord' und 'steuerbord', sind die Farben des Kupferdaches (grün) der Kirche St.Lorenz und der Klinkerfassaden und wirken an diesem Platz und jetzt im Winter wie etwas Organisches, Wachsendes. Betrachtet man die Kreisscheiben im Gegenlicht, erscheinen Interferenzlinien, die an Wasser und Wellen assoziieren.

 

 

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Im Sommer zur Wind Art 2011 wird die Windbake in einen

farbenprächtigen Doppelhelix umgewandelt und

steht dann wieder auf dem Fährplatz in Travemünde

 

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Entwurf und Erstellung: Gisela Meyer-Hahn.
Mit finanzieller Unterstützung der Travemünder Wirtschaftsgemeinschaft
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mehr über Gisela Meyer-Hahn, Pinneberg >>

 

 
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